Gemeinwohl-Bericht

Leitet Herunterladen der Datei einBericht zur Gemeinwohl-Ökonomie in Herzogsägmühle

(Stand Juli 2017, pdf 2,5 MB)


Seit einigen Jahren hat eine komplette Neuausrichtung das Diakoniedorf Herzogsägmühle mitten in den gesellschaftlichen Alltag der Region gebracht. Diese Ausrichtung des Selbstverständnisses und des Konzeptes der "inversen Inklusion" führte zu einer viel stärkeren Betonung der regionalen Bedeutung des Diakoniedorfes, zur Gründung eines Dorfentwicklungsvereins mit Arbeitskreisen für Umweltschutz, Mobilität und Geschichte und zu einer starken Vernetzung mit den anderen Akteuren in der Region.

Hinzu kommt, dass die Frage der Finanzierbarkeit des sozialen Netzes insgesamt und die Frage der Gerechtigkeit des Wirtschaftssystems (auch in der Diakonie) zunehmend an Bedeutung gewannen. Aus dem Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie werden für diese Fragestellungen relevante Antworten erwartet. Schließlich sind die Unternehmensziele von Herzogsägmühle bereits seit einigen Jahren um die ökologische Komponente der "Bewahrung der Schöpfung" erweitert.

Damit sind die wesentlichen Bezugspunkte genannt: Regionalität, Vernetzung vor Ort, gerechtes Wirtschaften, Finanzierung des sozialen Netzes (Lebensqualität in der Region durch hohe soziale Standards) und ökologische Nachhaltigkeit.

Ansprechperson für die Gemeinwohl-Ökonomie und Kontaktdaten:

Direktor Wilfried Knorr
Herzogsägmühle
Von-Kahl-Str.4, 86971 Peiting
Telefon: 0 88 61  219-220
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailwilfried.knorrherzogsaegmuehlede

Beachten Sie hierzu auch einen aktuellen Bericht des Bayerischen Rundfunks vom 2. November 2017, hier in der Mediathek des BR

www.br.de/br-fernsehen/sendungen/mehrwert/herzogsaegmuehle-gemeinwohl-statt-profit-100~_node-8d1dd1f6-4fe3-47e0-97ff-a6aa58f09ffc_-f29edfa74104e6ff0d3e6460779bdd41d8f09e62.html