Aus dem Aufsichtsrat

Friedrich-Christian Grimm

Nach meinem Studium der Betriebs- und Landwirtschaft bin ich als Kaufmann und Landwirt tätig. Mit meiner Frau und unseren vier Kindern leben wir seit 15 Jahren in München.

Warum engagieren Sie sich ehrenamtlich in der Diakonie?

Friedrich-Christian Grimm: In meinem christlichen Elternhaus war es immer selbstverständlich einen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten. Somit habe ich als Aufsichtsrat in der Diakonie eine Aufgabe gefunden, bei der ich meine beruflichen Erfahrungen einbringen und so einen sinnvollen Beitrag für die Schwächeren in unserer Gesellschaft leisten kann.

Wie kam Ihr Kontakt mit der IMM und Herzogsägmühle zustande?

Friedrich-Christian Grimm: Im letzten Jahr wurde ich vom Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Bornmüller angesprochen, ob ich mir eine ehrenamtliche Tätigkeit in der IMM vorstellen könnte.

Was ist Ihnen im Aufsichtsrat besonders wichtig?

Friedrich-Christian Grimm: Gemeinsam mit den anderen Aufsichtsratsmitgliedern und der Geschäftsführung die IMM unter Abwägungen der Chancen und Risiken weiter zu entwickeln.

Was liegt Ihnen bei der Arbeit in Herzogsägmühle besonders am Herzen?

Friedrich-Christian Grimm: Als ich das erste Mal die Einrichtungen von Herzogsägmühle sah und mir die Dienstleistungen erklärt wurden, war ich sehr beeindruckt von der Vielfältigkeit der Aufgaben. Die Freundlichkeit, die mich überall begleitete, zeigte mir die Harmonie in Herzogsägmühle. Dieses möchte ich festigen und weiter entwickeln, damit Herzogsägmühle weiter stark für die Zukunft ist.

Wo sehen Sie die IMM und Herzogsägmühle in 30 Jahren?

Friedrich-Christian Grimm: Ein Verein, der seines Gleichen sucht und als Vorbild für andere Einrichtungen dient sowie in der Region und bei den Mitarbeitern anerkannt ist; der sein Handeln an den Bedürfnissen seiner "Kunden" ausrichtet ohne die kaufmännischen Anforderungen zu vernachlässigen.

Aus Öffnet internen Link im aktuellen FensterHerzogsägmühle aktuell / Ausgabe 1/2014